Interview mit ...

Martin Knabe

Leiter IT

Wie sind Sie zur GOS gekommen?

Ich habe Informatik studiert und war hier anfangs studentische Hilfskraft. Jetzt bin ich über 12 Jahre bei der GOS und Leiter des Arbeitsbereichs IT-Management.

Das ist ein recht langer Zeitraum. Was hält Sie bei der GOS?

Die Arbeit ist sehr vielfältig. Die IT ist integraler Bestandteil aller Arbeitsprozesse bis hin zur Kommunikation mit den Kunden. Dadurch ergeben sich viele spannende Kontakte zu den Kommunen und deren Entscheidern*innen. Oft geht es darum, rechtliche Vorgaben und deren Änderungen in Software-Lösungen umzusetzen. Wie bilden wir die Finanzströme im Treuhandgeschäft mit den Kommunen ab und was bedeutet eigentlich effiziente digitale Archivierung? Es sind komplexe Prozesse, für die ich Programme entwickle und deren Effizienz und Usability ich verantworte.

Wie hat sich Ihre Arbeit über die Jahre verändert?

Digitale Transformation von Arbeitsprozessen, Anforderungen an Effizienz und Geschwindigkeit im Datenaustausch, Cloud-Computing und Organisation hybrider Teamarbeit sind da einige Kernthemen. Die GOS muss sich permanent neu erfinden und das ist gut so. Die gegenwärtige Pandemie hat die Anforderung an diese Prozesse natürlich noch erhöht und wird unsere Arbeit auch in Zukunft weiter prägen.

Haben Sie auch einen inhaltlichen Bezug zur Arbeit der GOS in der Stadtsanierung?

Und wie. Nach all dem Tagesgeschäft wird unsere Arbeit irgendwann sichtbar und spürbar. Für die Kommunen, die Bürger und auch für mich. Wir waren hier in Kiel am Bau des Holsten-Fleet im Herzen der Kieler Innenstadt beteiligt, da entsteht ein wunderbar florierender Stadtteil. Das ist toll und wenn man an diesen Prozessen und Entscheidungen beteiligt war, ist es dann natürlich ein besonderes Erlebnis vor Ort zu sein. Da können wir stolz drauf sein.